Jasmina, 45-jährige Kommunikationsleiterin aus Zürich, die sich so gerne zuckern lässt.

"Sugaring? Und ein ewiges Übel wird zum Genuss. Mag an der natürlichen Zuckermasse liegen, der angenehmen Technik (übrigens die einzige, die meine Haut wirklich verträgt) oder der perfekten Anwendung meiner Sugaring-Lady. Die es für mich übrigens unnötig macht, darüber nachzudenken, es selber je tun zu wollen. Auf alle Fälle geht der Genuss über die Behandlung hinaus, weil Irritation und Stoppeln der Vergangenheit angehören."

Jasmina, 45-jährige Kommunikationsleiterin aus Zürich, die sich so gerne zuckern lässt.

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Bella Italia, 40 Jahre, Kundenberaterin, Zürich, CH/IT

"Für mich bedeutet Sugaring FREIHEIT! Frei sein von Haaren!!! Vor circa 8 Jahren sah ich im TeleZüri eine Reportage über Sugaring in der Bade Enge. Mich hat das sofort fasziniert, da ich es schon ein paar Mal mit Wachs probiert habe und eine totale Niete darin war. Überall klebte es und meine Haare waren noch da. Zum Rasieren hatte ich auch nicht immer Lust, da ich zu faul war! Da kam Marianne genau richtig. Einfach dazuliegen und sich enthaaren lassen. Es war super. Zuerst war ich noch sehr scheu und habe Marianne nur an den Beinen und Achseln rangelassen. Nach ihren zuckersüßen Überredungskünsten habe ich sie auch UNTEN werken lassen. Es war so toll, so glatt ... und meinem Freund, jetzt Ehemann, gefiel es auch sehr, sehr gut. So genau, so rein, so geschmeidig ... Und heute: OHNE Sugaring und meine Marianne kann ich nicht mehr sein. Für mich ist es bei ihr auch schön entspannend. Während dem Zuckern führen wir gute, mal ernste, mal lustige, mal heiße Gespräche. Sie ist nebenbei auch meine Psychologin. BACI ..."

Bella Italia, 40 Jahre, Kundenberaterin, Zürich, CH/IT

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Regula, 40, Lehrerin, Zürich, Schweizerin

„Ich bin vor einigen Jahren auf die Welt des süßen Enthaarens aufmerksam gemacht worden. Das samtweiche Gefühl auf der Haut nach dem Sugaring verzauberte mich immer wieder aufs

Neue. So habe ich mir regelmäßig eine Sugaring-Behandlung geleistet. Mit der Zeit versuchte ich es selber mit gekaufter Zuckerpaste und Vlies-Streifen. Es klappt toll. Mittlerweile habe ich den Kniff raus und weiß, wie ich die lästigen Haare am besten loswerde. Ab und zu gönne ich mir aber immer noch eine Sugaring-Behandlung bei Marianne, sie ist einfach ein Profi. Ihre lockere, professionelle Art und ihre exakte Arbeitsweise, verbunden mit dem Humor und den Lebensweisheiten, welche sie mir mit auf den Weg gibt, lassen die halbe Stunde auf der Liege zu einem besonders eindrucksvollen Erlebnis werden. Herzlichen Dank!“

Regula, 40, Lehrerin, Zürich, Schweizerin

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Nisha, 26 Jahre, Sozialpädagogin, Zürich lässt sich zuckern, macht es ab und zu aber auch selbst, Zürcherin oder: Niederländerin-Tamilin

„Die orientalische Kultur fasziniert mich schon seit langer Zeit. Vor vier Jahren bin ich, nach vielen Umwegen über den Venus-Rasierer, Epilierer und Wachsstreifen, auf OrientalSugaring gestoßen. Auf einmal waren all die Hautirritationen und der Borstennachwuchs weg und was blieb war: eine babyzarte Haut und ein unheimlich sexy Gefühl! Die Faszination für diese Art der Enthaarung hat mich motiviert, es auch mal selbst zu probieren. Weil nur Youtube-Clips nicht ausgereicht haben, nahm ich an einem SelfSugaring-Kurs teil und seither gönne ich mir, je nach Zeit und Geld, ein Treatment bei OrientalSugaring oder mach’s mir eben selbst. Natürlich gehe ich am liebsten zu Marianne (meiner Zuckerfee), denn da fühle ich mich innerhalb weniger Minuten verwandelt, von der moosigen Bäuerin zur samtig weichen Städterin, und dabei reden wir über allerlei, was gerade beschäftigt, und ich verlasse das Studio unheimlich bereichert. Doch auch wenn ich mir zu Hause die Zeit nehme, Zucker zu kochen – ein Dauerexperiment –, um mich dann von eigener Hand zu enthaaren, genieße ich die Zeit und Beschäftigung mit mir selbst und bin danach wahnsinnig stolz, wenn es ein fast ebenso glattes, aber mindestens so sexy Gefühl ist wie nach einem Sugaring bei meiner Zuckerfee. Die freie Entscheidung zu haben, wann ich eine dritte Hand anlegen lasse und wann ich es selber mache, ist herrlich und ich empfehle jeder Frau, jedermann, sich diesen Luxus zu gönnen!“

Nisha, 26 Jahre, Sozialpädagogin, Zürich lässt sich zuckern, macht es ab und zu aber auch selbst, Zürcherin oder: Niederländerin-Tamilin

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Wir zwei Schwestern, Ursula, 47, aus Wädenswil, Therapeutin und Erwachsenenbildnerin, und Ruth, 50, aus Hausen, Sozialarbeiterin u.a.

„Mit Mitte und Ende 40 haben wir uns bereits mit vielen Enthaarungsmethoden auseinandergesetzt. Vor ein paar Jahren entdeckten wir das Zuckergel, welches uns das Leben um einiges erleichtert hat. Allergische Reaktionen und eingewachsene Haare gehören seither der Vergangenheit an. Wir entschlossen uns, die Kunst der Selbstanwendung bei Marianne Weiss zu lernen. Zu Beginn war die Handhabung mit dieser süßen Masse eine Herausforderung. Nebst verklebtem Boden, Möbeln und Kleidern zeigten sich kleine Hämatome an unseren Beinen. Mit viel Humor und Geduld unserer Lehrerin haben wir nicht aufgegeben. Ein wichtiger Hinweis von Marianne gab uns dann den richtigen Input: „Du musst dem Zucker zeigen, dass du der Meister bist“! Seitdem wir diesen Satz begriffen hatten, gibt es für uns keine andere Methode mehr, es macht einfach Spaß. Mit dem SelfSugaring sparen wir nicht nur Geld, wir können enthaaren, wann, wo und wie viel wir wollen. Nur die heiklen Körperzonen überlassen wir nach wie vor gerne der besten Praktikerin, Lehrerin und Fachfrau auf diesem Gebiet: Marianne Weiss.“

Wir, zwei Schwestern, Ursula, 47, aus Wädenswil, Therapeutin und Erwachsenenbildnerin, und Ruth, 50, aus Hausen, Sozialarbeiterin u.a.

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Anja, 44, Leitende Funktion, Stadt Zürich, Schweizerin

"Seit gut acht Jahren kenne ich Sugaring und habe mich vom ersten Augenblick mit dieser Methode rundum wohlgefühlt. Das für mich Ausschlaggebende an der Zuckerpaste sind die einfache biologische Herstellung sowie die Verträglichkeit für Haut und Haar. Das heißt, für mich sind Rasieren und Wachsen kein Thema mehr. Nach dem Zuckern fühle ich mich wie neu, denn die sanfte Haut gibt mir ein angenehm gepflegtes Gefühl und die Sicherheit, dass nicht in wenigen Tagen harte Borsten nach- wachsen, wie bei der Rasur, sondern zögerlich weiche und mit der Zeit weniger Haare! Das Handflicking habe ich selbstständig erlernt, mit unzähligen Zuckerklecksen im Bad, zig aufgeplatzten Blattern an der Hand sowie einigen blauen Flecken, weil ich sie zu wenig rasch weg- gezogen oder eine zu weiche Paste gemacht habe. Entkrampfter und lockerer ist da mein regelmäßiger Besuch bei OrientalSugaring. Für mich ist es wie ein Friseur-Besuch: Man liegt entspannt, hat gute Gespräche und verlässt anschließend mit einer seidenglatten Haut und einem glücklichen Lächeln das Haus."

Anja, 44, Leitende Funktion, Stadt Zürich, Schweizerin

Mache den Zucker und das Zuckern zum Teil selber an Beinen, Intimbereich (so gut es geht), Gesicht, Armen und Achseln

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Madeleine, 29, Journalistin, Zürich & Yogyakarta, Schweizerin

„Für mich ist OrientalSugaring mehr als einfach nur Haare entfernen. Es wurde in den letzten Jahren gar zu einer Art Ritual. So habe ich mich beispielsweise vor meiner Hochzeit oder vor den Geburten meiner Kinder von Marianne zuckern lassen. So fühlte ich mich ready und schön für den großen, mir bevorstehenden Richtungswechsel in meinem Leben – Altes geht, Neues kommt.“

Madeleine, 29, Journalistin, Zürich & Yogyakarta, Schweizerin

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Tina, 34, Köchin & Gesundheitsberaterin, Zürich, CH

„ein frauenritual der extraklasse
kunsthandwerk & sinnlichkeit; süß und zart das ergebnis
körper, technik, pure natur
heilende selbstbeschäftigung mit erotischer note
heiß und klebrig; seidenfein
pflege und verschönerung wie durch zauberei
haarentfernung, reinigend inkl. peelingeffekt
ob zuhause oder mitten auf dem atlantik: funktioniert
zyklus der selbstliebe
auf kurzen schmerz folgt langes glück“

Tina, 34, Köchin & Gesundheitsberaterin, Zürich, CH

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Sabrina, 31, Chefsekretärin, Zürich, Deutsche

“Ein mir selbst auferlegtes notwendiges Übel mutiere ich gerne in eine Erfahrung der besonderen Art. So auch im Rahmen meines Wunsches nach haarfreien Zonen. Dass Haarentfernung nicht Zahnarztbesuchsniveau haben muss, erfahre ich regelmäßig eindrücklich in der feinen kleinen OrientalSugaring-Oase bei Marianne. Neben vielen anderen Eindrücken ist hierbei ein äußerst spannender Aspekt, dort jedes Mal das „Treppenhaus der Begegnungen“ zu betreten. Ein Name, den ich diesem einzigartigen Ort, nämlich dem Gebäude des Sugaring-Studios inmitten des regen und bunten Treiben des Niederdorfs, gab. Begleitet vom Knarren der Holztreppe erwarte ich auf dem Weg in die erste Etage stets sehnsüchtig, einen kurzen Blick auf den Besucher vor mir erhaschen zu können. Mit süßer Neugier zu erahnen, wer das wohl sein mag, woher diese Person kommt, was sie tut, wohin das süße Geheimnis der Haarentfernung mitgenommen wird. Kurze Momente der Gemeinsamkeit, Momente des schüchternen Lächelns, Momente der wortlosen Verbundenheit. So viele unterschiedliche Charaktere und Lebenslinien streifen sich immer wieder kurz, für Sekunden – in diesem Moment der Vorfreude auf die Haar-Befreiung und der Erwartung, gezuckert in den Alltag zurückzukehren. Kleine Berührungspunkte, bei denen meine Fantasie ob all der vermuteten Geschichten dieser Menschen Purzelbäume schlägt. Ganz frei von dem Bedürfnis, die Realität tatsächlich zu erfahren, gebe ich mich diesem süßen, kurzen Moment der Fantasie hin. Damit wird die Haarentfernung viel mehr als nur ein notwendiges Übel, sondern gleicht einem Kurztrip in eine andere Welt, eine andere Kultur, der Körper und Geist erfrischt.”

Sabrina, 31, Chefsekretärin, Zürich, Deutsche

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Tom, 39, Bern, Teamleiter, CH-Bürger

"Sugaring empfinde ich Mal für Mal als eine Art von Reinigung. Danach fühle ich mich befreit von den Haaren, die mit zunehmendem Alter in größerer Anzahl an immer unpassenderen Stellen wachsen. Sugaring gehört für mich zur Grundpflege meines Körpers und verhilft mir zu einem noch besseren Empfinden. Ich lasse mich gerne von Marianne sugarn, weil sie es versteht, die Haare mit dem Zucker besonders sanft zu entfernen und weil sie mitten in Zürich eine wunderbar süße Oase für Enthaarung geschaffen hat."

Tom, 39, Bern, Teamleiter, CH-Bürger

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Katrin, 36, Tänzerin, Zürich, Deutsche

"Ich verlasse Marianne immer mit einem strahlenden Lächeln und einem großartigen Körpergefühl. Die schönen und spannenden Gespräche lenken sehr gut vom kleinen Schmerz ab. Das Ergebnis ist eine samtweiche Haut, die es ohne Zucker einfach nicht gibt. Mit OrientalSugaring hat Marianne ein Stück wunderbare Frauenkultur in die Zürcher Altstadt geholt. Ich genieße meine Wellness-Besuche bei ihr immer sehr."

Katrin, 36, Tänzerin, Zürich, Deutsche

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Stephanie, 29, Innendekorateurin, Zürich

“Ich habe das Enthaaren mit Zucker erst vor Kurzem für mich entdeckt und liebe es. Vor dem ersten Mal war ich schon etwas nervös. Aber der kurze Schmerz ist bei dem tollen Ergebnis schnell vergessen. Die Haut wird streichelzart und bleibt so für Wochen. Nie mehr Stoppeln. Das finde ich einfach super! Bis jetzt lasse ich es gerne vom Profi machen. Alle paar Wochen einen Termin für meine Schönheit zu haben, das macht Freude.”

Stephanie, 29, Innendekorateurin, Zürich

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Deborah, 25, Theaterpädagogin, Zürich, CH

“Ich halte wenig von langer Körperpflege. Ich schminke mich nicht, hab noch nie meine Haare gefärbt und Nägellackieren macht für mich so viel Sinn, wie den Pneu meines Fahrrads anzumalen. Doch rumzulaufen mit jungleartigen Auswüchsen geht dann auch wieder nicht. Nach der perfekten Haarentfernungsmethode habe ich zehn Jahre lang gesucht, denn da sind meine Ansprüche sehr hoch. Sugaring, es war wie Liebe auf den ersten Blick: Der Sugar ist perfekt für meine sensible Haut, die Technik ist natürlich und sehr billig. Das Resultat hält lange an und was danach noch wächst, wird heller und feiner, bei jedem Mal. Haare entfernen wurde zu einer kleinen Zeremonie in der Küche, wobei Bad und Gang mit dem großen Spiegel als Bühne dienen; Pfanne, heißes Wasser, Stoffstreifen aus alten T-Shirts und Waschlappen zu Requisiten und Stuhl und Tisch zum Bühnenbild werden. Abgerundet mit wohltuenden Spritzern von Mariannes Rosenwasser, fühle ich mich samtig und frisch. Ich zuckere seit Anfang 2014 selber und immer, wenn ich neuen Zucker brauche, gehe ich bei Marianne vorbei und lasse mich für einmal verwöhnen.”

Deborah, 25, Theaterpädagogin, Zürich, CH

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Sarah, 24 Jahre, Zürich, Sozialarbeiterin und Philosophiestudentin, zuckert selbst (und lässt sich zur Erholung oder für besondere Perfektion manchmal zuckern), Schweizerin

"Die Entfernung der weiblichen Körperhaare ist seit den wilden 68-ern mal mehr, mal weniger umstritten – auch heute macht sich frau manchmal Gedanken, ob sie sich mit der glatten Haut unnötigerweise antiquierten patriarchischen Idealen unterordnet. Trotzdem, meine Haare wegzuzuckern hat für mich etwas mit Freiheit zu tun – und durchaus auch mit Emanzipation. Ich kann sozusagen gratis bei mir zuhause mit natürlichen Zutaten mein Material auf dem Herd selbst herstellen und mir die glatteste, gepflegteste und haarloseste Haut zaubern, die man sich vorstellen kann. Und Frauen, kennt ihr das Gefühl von Freiheit, zum Beispiel unter dem Nachthemd kein Höschen zu tragen? Sauber, glatt, gepflegt. Wieso sollten Feministinnen die süßeste Stelle an ihrem Körper zugedeckt lassen?"

Sarah, 24 Jahre, Zürich, Sozialarbeiterin und Philosophiestudentin, zuckert selbst (und lässt sich zur Erholung oder für besondere Perfektion manchmal zuckern), Schweizerin

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Lea, 27, Schauspielerin, Zürich, CH

"Ich gehe zum Sugaring, um mich verwöhnen zu lassen. Raus aus dem Alltag, rein in die Oase. Mich hinlegen, die Gedanken flattern lassen wie Schmetterlinge. Danach wieder zu- rück, gestärkt, mit einer wunderbaren Überraschung zwischen den Beinen, mit der ich meinem Freund genauso eine Freude machen kann wie mir selber, wenn ich mich morgens im Spiegel betrachte ..."

Lea, 27, Schauspielerin, Zürich, CH

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Madeleine, 29, Journalistin,Yogyakarta, Schweizerin

"Sugaring ist für mich das einzig Wahre. Seit ich mich vor über einem Jahrzehnt zum ersten Mal von Marianne habe zuckern lassen, fasste ich den Rasierer kaum je wieder an. Und es hat sich gelohnt. Wo an meinen Beinen früher noch viele dicke Haare wuchsen, sind es heute deutlich weniger und vor allem sind sie viel viel feiner."

Madeleine, 29, Journalistin,Yogyakarta, Schweizerin

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René, Versicherungskaufmann, 48, Zürich

„Rasieren im Gesicht reicht.“ Diese Erkenntnis bewegte mich dazu, im Internet nach erträglichen Alternativen für die anderen Körperhaare zu suchen. Selber Hand anlegen kam für mich nicht in Frage,so suchte ich eine Alternative, die möglichst wenig Schmerz erzeugt und deren Resultat lange anhält. Sugaring ist für mich die beste Lösung. Seit einigen Jahren lasse ich mich regelmäßig zuckern und freue mich immer wieder über das gepflegte Ergebnis."

René, Versicherungskaufmann, 48, Zürich

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Mona Zuckermaus, 52, Visagistin, Zürich

"Na, sooo groß wird der Unterschied zum Waxing wohl nicht sein, dachte ich vor meinem ersten Sugaring. Welche Überra- schung! Das war vor mehr als 10 Jahren und seitdem gibt es für mich keine Alternative mehr. Die rein natürlichen Inhaltsstoffe schonen meine empfindliche Haut und durch den feinen Nach- wuchs ist es auch kein Desaster, wenn ich mal einen Termin auslasse."

Mona Zuckermaus, 52, Visagistin, Zürich

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